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Freitag, 03. Februar | 12:59 Uhr FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) – 3. Februar 2012. Die US-Wirtschaft hat zuletzt an Fahrt aufgenommen. Das wird nicht nur eine vorübergehende Entwicklung bleiben. |
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Wirtschaftsdaten für die Wochen vom 06.02. bis 19.02. Wo sehen Sie den DAX am Ende 2012? |
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Krefeld, 07.02.2012 Am Dienstag stattete das Krefelder Prinzenpaar samt Hofstaat der Westdeutschen Zeitung im Pressehaus an der Rheinstraße einen Besuch ab. v.l: Phillip van der Zande (Minister für Wirtschaft und Finanzen im närrischen Hofstaat), Peter Bossers (Prinzessinen-Adjutant, Generalleutnant der Leibgarde der Prinzessin), Prinzessin Nina I., Joachim Jessner (Westdeutsche Zeitung), Rolf Eckers (stellv. |
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Kommentar zu Boni für Ärzte - Bonuszahlungen - der falsche Anreiz für Ärzte Wenn Chefärzte Bonuszahlungen für das Erreichen wirtschaftlicher Ziele erhalten, dann kapert das Wirtschaftssystem die Medizin. Statt für die medizinisch beste Versorgung zu kämpfen, müssen die Chefmediziner nun die Finanzen optimieren. |
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wirtschaft-finanzen.net Geld Webkatalog Blog - Startseite wirtschaft, finanzen, net Startseite Home Geld Webkatalog Blog Welt Versicherungen |
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Wirtschaftsfaktor Monarchie - Wie viel ist eine Königin wert? Seit 60 Jahren regiert Elizabeth II. - mit beispielloser Selbstdisziplin, Würde und possierlichen Kopfbedeckungen. Das Königshaus kostet die Briten eine Menge Geld. Doch die Investition lohnt sich. Von FOCUS-Online-Redakteurin Danuta Szarek Mehr zum Thema EU drückt aufs Tempo – Griechen vertagen sich ARD-"Markencheck" - Wie gut Media Markt wirklich ist Börse am Abend - Griechenland-Drama wurmt ... |
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Portugals Angst vor dem Dominoeffekt Unklare Lage für Portugal: Der Finanzminister ist optimistisch. Wirtschaftswissenschaftler erwarten einen Schuldenschnitt. Die Investoren üben Zurückhaltung. Und doch platziert Portugal neue Anleihen am Markt. |
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Ungelöste Probleme in der Europäischen Währungsunion belasten österreichische Wirtschaft Weltweit und insbesondere im Euro-Raum verlor die Konjunktur im Laufe des Jahres 2011 an Schwung. Im Euro-Raum lassen die Konjunkturindikatoren für die erste Jahreshälfte 2012 eine anhaltende Stagnation erwarten. Diese Entwicklung belastet auch die österreichische Wirtschaft. |
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Börse Frankfurt-News: Der Aufschwung Amerikas (Hüfners Wochenkommentar) FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 3. Februar 2012. Die US-Wirtschaft hat zuletzt an Fahrt aufgenommen. Das wird nicht nur eine vorübergehende Entwicklung bleiben. Die USA hat in den letzten Jahren unerwartet starke Fortschritte beim Abbau der ... |
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Alles zum Thema BÖRSE & FINANZEN finden Sie hier Das BMW-Werk in Regensburg möchte seinen Erfolgskurs fortsetzen. Nach dem gelungenen Anlauf des neuen BMW 1ers im vergangenen Jahr soll im März der erste neue 3er in Regensburg vom Band laufen. Die Einführung der Modelle wird von einem Investitionspaket in Höhe von 300 Millionen Euro begleitet. |
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Kommentar zu Boni für Ärzte - Wenn Ärzte nicht mehr Patienten, sondern Finanzen retten Wenn Chefärzte Bonuszahlungen für das Erreichen wirtschaftlicher Ziele erhalten, dann kapert das Wirtschaftssystem die Medizin. Statt für die medizinisch beste Versorgung zu kämpfen, müssen die Chefmediziner nun die Finanzen optimieren. |
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Wifo: Österreichs Wirtschaftswachstum stagniert Nach Angaben des Wirtschaftsforschungsinstituts dürfte Österreichs Wirtschaft im ersten Quartal nicht wachsen. |
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Hüfners Wochenkommentar: Der Aufschwung Amerikas Die US-Wirtschaft hat zuletzt an Fahrt aufgenommen. Das wird nicht nur eine vorübergehende Entwicklung bleiben. Die USA hat in den letzten Jahren unerwartet starke Fortschritte beim Abbau der privaten Verschuldung gemacht. Das wird sich positiv auf die Finanzmärkte auswirken. |
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Portugals Zukunft ist ungewiss Unklare Lage für Portugal: Der Finanzminister ist optimistisch. Wirtschaftswissenschaftler rechnen mit einem Schuldenschnitt. Die Investoren üben Zurückhaltung. Und doch platziert Portugal neue Anleihen am Markt. |
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Schuldenkrise ängstigt viele Deutsche [0] Berlin (dpa) - Die Deutschen schauen weiterhin sorgenvoll auf die Wirtschaftslage. 79 Prozent sind der Ansicht, «der schlimmste Teil der Euro- und Schuldenkrise steht uns noch bevor», wie der ARD-Deutschlandtrend ergab. |
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